Friday, January 30, 2015

Libreoffice 4.4 has been released

Yesterday the latest version 4.4 of the amazing open source office suite has been released. You can find a detailed description what is new in this version in the Release Notes or in a blog post of Michael Meeks from Colabra. You can download the fresh version here.


Please be aware, that the first version of a new release is intended for testing and not recommended for corporate use. Corporate Users should use the stable 4.3.5 version

Thursday, January 29, 2015

How to show the Firmwareversion of your Power machine on IBM i

Every Power System has a built in Firmware which controls the Hardware and the service processor. It is very important that your server has the correct Firmware version which supports your IBM i OS Version. So from time to time you should check if your Firmware version is still up to date. In earlier releases you have to go to the System Service Tools and run a LIC macro, but since V6R1 there is a new command "DSPFMWSTS" which shows you the currently installed firmware on your permanent and temporary boot side and what firmware is currently active.


As an additional info you can see whether a Server IPL is required to activate a firmware update which you have installed shortly.

Links what firmware version is recommended on which Hardware and OS.

Recommended Fixes for Server Firmware on Power 8
Recommended Fixes for Server Firmware on Power 7
Recommended Fixes for Server Firmware on Power 6
Recommended Fixes for Server Firmware on Power 5

Friday, January 23, 2015

Who can stop Ginni Rometty from killing IBM

I have never understood the plan Rometty has for IBM, but when the rumor that she will lay off 25% of the employees of IBM is true, maybe Gini Rometty has the same plan for IBM as Steven Elop had for Nokia. Read the details about the rumors on Project Chrome on the blog of Robert X. Cringely

Thursday, January 22, 2015

Die HoloLens von Micosoft sieht extrem cool aus.




Microsoft hat gestern nicht nur Windows 10 sondern mit der HoloLens auch ein ganz neues mir bis jetzt unbekanntes Stück Hardware vorgestellt. Die HoloLens blendet dem Träger virtuelle Objekte in sein Sichtfeld ein mit denen der Benutzer auch interagieren kann. Dabei besitzt die HoloLens eine eigene CPU und Wlan, wodurch sie nicht unbedingt auf einen Computer angewiesen ist. Um zu sehen, wie Microsoft sich das vorstellt, einfach mal die beiden Videos anschauen.




Auch wenn ich skeptisch bin, ob die HoloLens alle in den Videos gemachten Versprechungen einlösen kann, halte ich es für interessanter als eine Occulus Rift, da man während des Einsatzes der Brille nicht komplett blind ist und man damit nicht in Wände läuft. Auf jeden Fall ein cooles Lebenszeichen, dass man bei Microsoft noch in der Lage ist, coole Gadgets zu erfinden.

Tuesday, January 20, 2015

Überblick über die Peeringvereinbarungen der Internetprovider

Eines der wichtigsten Vergleichskriterien bei der Auswahl eines Internetproviders neben dem Preis und der Anbindung auf der letzten Meile ist sicher die Anbindung des Internetproviders an die großen Netzknoten des Internet. Die meisten Provider geizen da ja ziemlich mit Ihren Infos zu diesem Thema und behaupten von sich selbst, dass sie das beste Netz haben usw.

Da ich derzeit öfters zur Primetime eine schlechte Verbindung zu Netflix hatte wollte ich mal schauen, wie eigentlich mein Provider A1 Telekom mit Netflix verbunden ist. Derzeit geht das Routing laut Tracert zu den Netflix Servern über die Amsterdam Internet Exchange der einer der größten Knotenpunkte des Internets weltweit ist. Leider sieht man auf den Seiten dieses Peeringpunkts aber nicht, wie die einzelnen Provider angebunden sind.

Nach längerer Internetrecherche habe ich dazu eine interessante Quelle gefunden die Peering Database. In dieser Datenbank sind die Provider eingetragen mit einer Beschreibung zu welchen Internetknoten sie derzeit welche Verbindung haben. Ein Lesezugriff auf die Datenbank ist mit dem Benutzer und Passwort "guest" möglich.


Ich fand die Informationen sehr interessant, vor allem wenn man sich ansieht mit welchen Kapazitäten Netflix derzeit an die diversen Knotenpunkte im Internet angebunden ist.


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